Zum Programm

In seinem zweiten Solo-Programm besingt Matthias Weiss Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder, allzeit getreu seiner Prämisse „Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist“.

Etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen und Ereignissen aus dem wahren Leben sind alles andere als zufällig. Er findet das Glück im Unglück, den Fluch im Segen, setzt sein Ego vor die Tür und blickt der Zukunft hinterher. Er verrät, was wäre, wenn und singt ein ganzes Lied über nichts.

 

Gleichermaßen virtuos mit dem Klavier wie mit der Sprache dreht und wendet er in seinen Liedern und Texten nur allzu gern des Lebens sicher geglaubte Koordinaten und stellt mehr Fragen als er Antworten gibt. Doch am Ende wird alles gut ... wie im richtigen Leben.